
Amriswiler Sauerkraut mit Rippli und Kartoffelstock
Warum der regio-score für dieses Rezept grün ist:
Dieses Rezept liegt im grünen Bereich. Sauerkraut aus regionalem Kabis, Schweinsrippli, Kartoffeln, Milch und Butter sind regional; Wacholder und Salz zählen nur in kleiner Menge. Für den grünen Bereich müssen die Hauptzutat und mindestens 80 % der landwirtschaftlichen Zutaten aus der Region stammen. Das ist hier der Fall. Mindestens zwei Drittel der Wertschöpfung bleiben in der Region.
Zutaten
- 600 g Sauerkraut (abgetropft)
- 600 g Schweinsrippli
- 700 g Mehlig kochende Kartoffeln
- 1½ dl Milch
- 60 g Butter
- 1 Zwiebel
- 5 Wacholderbeeren
- 2 dl Süssmost
- 1 TL Salz
Grün – regional und CULINARIUM-zertifiziert.
Gelb – regional, erfüllt aber (noch) nicht die Kriterien des CULINARIUM Gütesiegels.
Rot – stammt nicht aus der Region.
Normal – zählt nicht (nicht landwirtschaftliche Zutat wie Salz oder Wasser).
Zubereitung
- Die Zwiebel fein hacken und in einem Drittel der Butter bei mittlerer Hitze andünsten. Das abgetropfte Sauerkraut und die Wacholderbeeren zugeben und mit dem Süssmost ablöschen.
- Das Rippli darauflegen, zudecken und bei kleiner Hitze 50 bis 60 Minuten schmoren.
- Die Kartoffeln schälen, in Salzwasser weich kochen und abgiessen. Mit der warmen Milch und der restlichen Butter zu einem feinen Stock stampfen und mit Salz abschmecken.
- Das Rippli aufschneiden und mit dem Sauerkraut und dem Kartoffelstock anrichten.
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Auf den Fersen des CULINARIUM Regionalitäts-Wächters
Wie erhält man das CULINARIUM-Zertifikat und wer garantiert, dass die einzelnen Zutaten auch tatsächlich aus der Ostschweiz kommen? Wir haben Auditor Stefan Wyss bei der Re-Zertifizierung in der Bäckerei Mohn in Sulgen begleitet.

