
Bischofszeller Frühlingseier mit Radieschen
Warum der regio-score für dieses Rezept grün ist:
Dieses Rezept liegt im grünen Bereich. Eier, Rapsöl, Apfelessig und Radieschen sind regional. Senf und Pfeffer kommen bewilligungsfrei in kleiner Menge dazu. Für den grünen Bereich müssen die Hauptzutat und mindestens 80 % der landwirtschaftlichen Zutaten aus der Region stammen. Das ist hier der Fall. Mindestens zwei Drittel der Wertschöpfung bleiben in der Region.
Zutaten
- 7 Eier
- 100 ml Rapsöl
- 1 TL Apfelessig
- 1 Bund Radieschen
- 1 Bund Schnittlauch
- 1 TL Senf
- 1 EL Zitronensaft
- etwas Pfeffer
- 1 Prise Salz
Grün – regional und CULINARIUM-zertifiziert.
Gelb – regional, erfüllt aber (noch) nicht die Kriterien des CULINARIUM Gütesiegels.
Rot – stammt nicht aus der Region.
Normal – zählt nicht (nicht landwirtschaftliche Zutat wie Salz oder Wasser).
Zubereitung
- Sechs Eier rund 9 Minuten hart kochen, kalt abschrecken und schälen.
- Für die Mayonnaise das rohe Eigelb des siebten Eis mit Senf, Apfelessig, Zitronensaft, Salz und Pfeffer verrühren. Das Ei sollte ganz frisch sein, weil es roh verwendet wird. Das Rapsöl in dünnem Strahl unter ständigem Rühren einfliessen lassen, bis eine dicke, glänzende Mayonnaise entsteht.
- Die hartgekochten Eier halbieren, das Eigelb herauslösen und mit der Mayonnaise, den fein geschnittenen Radieschen und dem gehackten Schnittlauch zu einer glatten Masse verrühren. Ein paar Radieschenscheiben und etwas Schnittlauch für die Garnitur zurückbehalten.
- Die Masse zurück in die Ei-Hälften füllen und mit den zurückbehaltenen Radieschen und dem Schnittlauch garniert servieren. Die gefüllten Eier bis zum Servieren kalt stellen und am selben Tag aufessen.
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Auf den Fersen des CULINARIUM Regionalitäts-Wächters
Wie erhält man das CULINARIUM-Zertifikat und wer garantiert, dass die einzelnen Zutaten auch tatsächlich aus der Ostschweiz kommen? Wir haben Auditor Stefan Wyss bei der Re-Zertifizierung in der Bäckerei Mohn in Sulgen begleitet.

