Eine kulinarische Rebellion für den echten Geschmack
Im Greuterhof ist Fleisch kein anonymes Produkt, sondern ein wertvolles Gut, das nach dem Nose-to-Tail-Prinzip vollständig veredelt wird – so findet sich beispielsweise auf der aktuellen Karte ein Rindermark. Diese Wertschätzung gilt auch für Gemüse: Vom Blatt bis zur Wurzel wird alles genutzt, was die Saison bietet. Neben regionalen Spezialitäten finden sich auch stets vegane Optionen auf der Karte. In der Küche sucht man vergeblich nach Flugware wie Bananen oder Meeresfisch. Wer braucht Importe, wenn regionale Pioniere wie Biotta oder die Öpfelfarm erstklassige Alternativen direkt vor der Haustür liefern? Es ist ein ehrliches Handwerk, das den wahren Charakter der Region feiert.
Soziale Superkraft: Inklusion als gelebter Alltag
Als Integrationsbetrieb des Lehrbetriebsverbund WERT-VOLL werden junge Menschen mit erhöhtem Unterstützungsbedarf in ihrer beruflichen Ausbildung begleitet. Dies geschieht nicht nur in den Bereichen Küche, sondern auch bei Hotellerie-Hauswirtschaft, Betriebsunterhalt und Restauration. Hier ist Inklusion kein PR-Konzept, sondern Realität: In Küche und Service arbeiten Profis und Lernende auf Augenhöhe Hand in Hand. Wer Manuel Baur wählt, unterstützt ein System, das Würde gibt, Talente fördern und wertvolle Fachkräfte für die Region sichert.
Ökologische Dominanz durch Taten statt Warten
Nachhaltigkeit wird hier physisch greifbar. Eine eigene Wasseraufbereitungsanlage eliminiert Transportwege und CO2-Emissionen massiv. Gäste, die auf die tägliche Zimmerreinigung verzichten, werden mit regionalen Snacks belohnt – eine kleine Geste mit grosser Wirkung. Angefangen bei einem soliden Fundament von 29 % zertifizierter Regionalität, hat das Team diesen Anteil stetig gesteigert. Es ist eine Wachstums-Story, die zeigt: Wer mutig vorangeht, gestaltet die Gastronomie von morgen schon heute.