Wer wird CULINARIUM-König 2026? Deine Stimme zählt!

Drei fantastische Kandidaten, eine Krone. Wähle dein Herzprojekt der Ostschweizer Regionalität

Ob traditionelles Handwerk in der fünften Generation, radikale Nose-to-Tail-Gastronomie oder die Fisch-Revolution aus der Nachbarschaft – unsere drei Finalisten für die CULINARIUM-Königswahl 2026 zeigen, was unsere Region zu bieten hat. Es geht um mehr als einen Titel.

Es geht um das Versprechen, das hinter jedem gelben Siegel mit der Krone steckt: Kurze Transportwege, faire Wertschöpfung für unsere Produzenten und die Sicherung von Arbeitsplätzen direkt vor unserer Haustür. Jetzt bist du gefragt: Wer überzeigt dich mit seiner Leidenschaft und seinen regionalen Werten am meisten? Lerne die Kandidaten kennen und gib deinem Favoriten deine Stimme. Jedes Voting zählt – für den Königstitel und für eine starke Ostschweiz.

Die Kandidaten

Dorfkäserei Muolen: Eine Dorfunternehmer erobert die Welt

Wer die Tradition erhalten will, muss mutig vorangehen. Er ist ein Macher: In 5. Generation stellt Johannes Eberle sein Lab nach geheimem Familienrezept selbst her. Das Resultat ist Weltklasse – sein Nachtwächter-Käse wurde bei den World Cheese Awards mit «Supergold» ausgezeichnet. Mit dem Kauf der Käserei 2024 sicherte er eigenständig das Dorf-Gewerbe und schloss den Kreislauf: Die Milch kommt aus Muolen, die Molke geht an die Schweine nebenan. Tradition trifft Solarstrom – Deine Stimme für Johannes!

Warum die Dorfkäserei Muolen den Titel verdient

Hotel Greuterhof: Konsequente Regionalität mit Herz

Echte Regionalität fängt beim Menschen an. Im Greuterhof wird Regionalität zu Ende gedacht: Statt Orangensaft gibt es hiesigen Obstsaft, statt Foodwaste eine mutige «Nose-to-Tail»-Küche. Manuel Baur beweist, dass Genuss und Haltung zusammengehören. Besonders stark: Als Vorbild für soziale Verantwortung gibt der Betrieb Jugendlichen mit Startschwierigkeiten eine echte Chance und bildet sie zu Profis aus. Ein Ort, der Mensch und Natur wertschätzt.

Warum das Hotel Greuterhof den Titel verdient

LocalFish: Die Fisch-Revolution aus Rafz

Schweizer Fisch ohne Reisekilometer. Tom Adler und sein Team beweisen, dass frischer Fisch keine 8’000 Kilometer Importweg braucht. Bei LocalFish wachsen Egli, Zander und Wels in der modernsten Anlage Europas auf – CO2-neutral, ohne Mikroplastik und garantiert ohne Antibiotika. Mit der Bestnote EcoScore A setzen sie neue Standards für die Lebensmittel der Zukunft – direkt hier in der Ostschweiz.

Warum LocalFish den Titel verdient