
Mörschwiler Ribelmais-Poularde auf Rotkraut
Warum der regio-score für dieses Rezept grün ist:
Dieses Rezept liegt im grünen Bereich. Rotkraut, Ribelmais-Poularde, Zwiebeln, Butter, Apfelsaft, Rotwein, Rotweinessig und getrocknete Tomaten gibt es aus der Region. Preiselbeerkonfitüre und Balsamicoglace kommen nicht aus der Region, machen aber nur einen kleinen Teil aus. Die Hauptzutat und mindestens 80 % der landwirtschaftlichen Zutaten stammen aus der Region.
Zutaten
- 220 g Ribelmais-Poularde
- 360 g Rotkraut
- 45 g getrocknete Tomaten
- 30 g Zwiebeln
- 30 g Butter
- 25 g Preiselbeerkonfitüre
- 15 g Balsamicoglace
- 30 ml Apfelsaft
- 20 ml Rotwein
- 20 ml Rotweinessig
- Salz
- Pfeffer
Grün – regional und CULINARIUM-zertifiziert.
Gelb – regional, erfüllt aber (noch) nicht die Kriterien des CULINARIUM Gütesiegels.
Rot – stammt nicht aus der Region.
Normal – zählt nicht (nicht landwirtschaftliche Zutat wie Salz oder Wasser).
Zubereitung
- Die Ribelmais-Poularde ohne Schenkel in Streifen schneiden. In einer beschichteten Bratpfanne bei starker Hitze anbraten, bis das Fleisch durchgegart ist. Etwas abkühlen lassen.
- Rotkraut, Zwiebeln, Preiselbeerkonfitüre, Balsamicoglace, Apfelsaft, Rotwein und Rotweinessig mit der Butter bei mittlerer Hitze dünsten, bis das Rotkraut weich und die Flüssigkeit verdampft ist. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
- Aus dem Rotkraut kleine, flache Taler formen, einen pro Häppli.
- Die getrockneten Tomaten im Steamer vorwärmen und je einen Rotkraut-Taler daraufsetzen. Die lauwarmen Pouletstreifen schräg daran anlehnen.
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Auf den Fersen des CULINARIUM Regionalitäts-Wächters
Wie erhält man das CULINARIUM-Zertifikat und wer garantiert, dass die einzelnen Zutaten auch tatsächlich aus der Ostschweiz kommen? Wir haben Auditor Stefan Wyss bei der Re-Zertifizierung in der Bäckerei Mohn in Sulgen begleitet.

