
Nesslauer Quarkmousse mit Rhabarberkompott
Warum der regio-score für dieses Rezept grün ist:
Dieses Rezept liegt im grünen Bereich. Quark, Rahm und Rhabarber sind zertifiziert regional. Zucker stammt aus Schweizer Rüben, ist aber nicht zertifiziert. Vanille kommt nur in kleiner Menge dazu, Gelatine zählt nicht. Für den grünen Bereich müssen die Hauptzutat und mindestens 80 % der landwirtschaftlichen Zutaten aus der Region stammen. Das ist hier der Fall. Mindestens zwei Drittel der Wertschöpfung bleiben in der Region.
Zutaten
- 400 g Quark
- 200 ml Vollrahm
- 80 g Zucker
- 300 g Rhabarber
- ½ Vanilleschote
- 3 Blatt Gelatine
Grün – regional und CULINARIUM-zertifiziert.
Gelb – regional, erfüllt aber (noch) nicht die Kriterien des CULINARIUM Gütesiegels.
Rot – stammt nicht aus der Region.
Normal – zählt nicht (nicht landwirtschaftliche Zutat wie Salz oder Wasser).
Zubereitung
- Die Gelatine in kaltem Wasser einweichen. Den Rhabarber rüsten und in Stücke schneiden.
- Den Quark mit der Hälfte des Zuckers und dem Mark der Vanilleschote verrühren.
- Die Gelatine ausdrücken und in wenig warmem Rahm auflösen. Zuerst nur zwei bis drei Esslöffel der Quarkmasse einrühren, damit die Gelatine deren Temperatur annimmt, und diese Mischung dann unter den übrigen Quark rühren. Direkt in die kalte Masse gegossen zieht sie Fäden.
- Die Masse kühl stellen, bis sie am Rand leicht anzuziehen beginnt. Erst dann den restlichen Rahm steif schlagen und vorsichtig unterheben. In Gläser füllen und mindestens 3 Stunden kalt stellen.
- Den Rhabarber mit dem restlichen Zucker 5 bis 8 Minuten zu einem Kompott kochen, vollständig auskühlen lassen und erst vor dem Servieren auf die Mousse geben.
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