
Rheintaler Ribelmais-Polenta mit Herbstpilzen
Warum der regio-score für dieses Rezept grün ist:
Dieses Herbstrezept liegt im grünen Bereich. Rheintaler Ribelmais AOP, Bergkäse, Butter und Milch sind zertifiziert regional. Die Herbstpilze stammen aus heimischer Wildsammlung, für Speisepilze gibt es kein Zertifikat. Salz zählt nicht, Pfeffer kommt in kleiner Menge dazu. Für den grünen Bereich müssen die Hauptzutat und mindestens 80 % der landwirtschaftlichen Zutaten aus der Region stammen. Das ist hier der Fall. Mindestens zwei Drittel der Wertschöpfung bleiben in der Region.
Zutaten
- 250 g Rheintaler Ribelmais AOP (Bramata)
- 5 dl Milch
- 5 dl Wasser
- 300 g Herbstpilze (Eierschwämme oder Steinpilze)
- 80 g Bergkäse (gerieben)
- 40 g Butter
- 1 Schalotte
- 1 EL Petersilie
- 1 Prise Salz
- etwas Pfeffer
Grün – regional und CULINARIUM-zertifiziert.
Gelb – regional, erfüllt aber (noch) nicht die Kriterien des CULINARIUM Gütesiegels.
Rot – stammt nicht aus der Region.
Normal – zählt nicht (nicht landwirtschaftliche Zutat wie Salz oder Wasser).
Zubereitung
- Die Schalotte und die Petersilie fein hacken. Die Pilze mit einem Pinsel oder einem Tuch trocken putzen, nicht waschen. Wildpilze saugen sich sonst voll und lassen sich nicht mehr anbraten.
- Die Milch und das Wasser mit dem Salz aufkochen, den Ribelmais einrühren und bei kleiner Hitze unter gelegentlichem Rühren 40 bis 60 Minuten zu einer cremigen Polenta kochen. Vom Herd nehmen und 10 Minuten ziehen lassen.
- Die Schalotte in der Hälfte der Butter bei mittlerer Hitze andünsten, die Pilze zugeben und kräftig anbraten. Mit der Petersilie und dem Pfeffer würzen.
- Den geriebenen Bergkäse und die restliche Butter unter die Polenta ziehen.
- Die Polenta anrichten und die gebratenen Herbstpilze darüber verteilen.
Unsere Partnermarken
Begegnest du diesen Logos, kannst du meist sicher sein: Die Produkte sind CULINARIUM-zertifiziert. In der Ostschweiz zertifizieren wir die Regionalprogramme Aus der Region. Für die Region. der Migros, Miini Region von Coop, Saveurs Suisse von ALDI sowie Klein aber fein von LIDL. Dank dieser Regionalprogramme können auch kleine regionale Unternehmen an Grossverteiler liefern.

Auf den Fersen des CULINARIUM Regionalitäts-Wächters
Wie erhält man das CULINARIUM-Zertifikat und wer garantiert, dass die einzelnen Zutaten auch tatsächlich aus der Ostschweiz kommen? Wir haben Auditor Stefan Wyss bei der Re-Zertifizierung in der Bäckerei Mohn in Sulgen begleitet.

