
Rheintaler Türggeribel
Warum der regio-score für dieses Rezept grün ist:
Dieses Rezept liegt im grünen Bereich. Rheintaler Ribelmais trägt das AOP-Siegel, Milch, Butter und Rapsöl sind zertifiziert regional. Der Hartweizengriess stammt aus der Region, ist aber nicht zertifiziert. Für den grünen Bereich müssen die Hauptzutat und mindestens 80 % der landwirtschaftlichen Zutaten aus der Region stammen. Das ist hier der Fall. Mindestens zwei Drittel der Wertschöpfung bleiben in der Region.
Zutaten
- 250 g Rheintaler Ribelmais AOP
- 2 EL Hartweizengriess
- 3 dl Vollmilch
- 4 dl Wasser
- 1 TL Kochsalz
- 1 EL Butter zum Rösten
- 1 EL Rapsöl zum Rösten
Grün – regional und CULINARIUM-zertifiziert.
Gelb – regional, erfüllt aber (noch) nicht die Kriterien des CULINARIUM Gütesiegels.
Rot – stammt nicht aus der Region.
Normal – zählt nicht (nicht landwirtschaftliche Zutat wie Salz oder Wasser).
Zubereitung
- Die Milch und das Wasser mit dem Salz aufkochen. Den Ribelmais und den Hartweizengriess unter Rühren einstreuen und bei kleiner Hitze rund 10 Minuten zu einer festen Masse quellen lassen.
- Die Masse zugedeckt über Nacht bei Raumtemperatur ruhen lassen. Erst dadurch wird sie fest genug, um sie zu zerbröckeln.
- Die Butter und das Rapsöl in einer weiten Pfanne erhitzen. Die Masse mit den Händen oder einer Gabel zerbröckeln und bei mittlerer Hitze 15 bis 20 Minuten unter mehrmaligem Wenden goldbraun rösten.
- Heiss servieren. Klassisch dazu passen Zucker und ein Milchkaffee.
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Auf den Fersen des CULINARIUM Regionalitäts-Wächters
Wie erhält man das CULINARIUM-Zertifikat und wer garantiert, dass die einzelnen Zutaten auch tatsächlich aus der Ostschweiz kommen? Wir haben Auditor Stefan Wyss bei der Re-Zertifizierung in der Bäckerei Mohn in Sulgen begleitet.

