
Stettfurter Chicoréeschiffchen mit Linsensalat
Warum der regio-score für dieses Rezept grün ist:
Dieses Rezept liegt im grünen Bereich. Linsen, Rüebli, Lauch, Sellerie, Chicorée, Speck, Rapsöl und Kräuter gibt es aus der Region. Zitrone ist ein bewilligter Import, Aceto Balsamico und Pfeffer kommen nur in kleiner Menge vor. Die Hauptzutat und mindestens 80 % der landwirtschaftlichen Zutaten stammen aus der Region.
Zutaten
- 75 g Rheintaler Linsen
- 40 g Rüebli
- 40 g Lauch
- 40 g Sellerie
- 4 Chicorée
- 2 Specktranchen
- ½ Zitrone
- Rapsöl oder anderes Pflanzenöl
- Aceto Balsamico weiss
- Salz
- Pfeffer
- Frische Kräuter (z. B. Peterli, Schnittlauch oder Koriander)
Grün – regional und CULINARIUM-zertifiziert.
Gelb – regional, erfüllt aber (noch) nicht die Kriterien des CULINARIUM Gütesiegels.
Rot – stammt nicht aus der Region.
Normal – zählt nicht (nicht landwirtschaftliche Zutat wie Salz oder Wasser).
Zubereitung
- Die Linsen über Nacht einweichen. Abspülen und in frischem Wasser bei kleiner Hitze weich köcheln.
- Die Specktranchen in schmale Streifen schneiden und in der Bratpfanne bei mittlerer Hitze knusprig braten. Rüebli, Lauch und Sellerie in linsengrosse Würfelchen schneiden und kurz mitbraten.
- Die Linsen abtropfen lassen und noch lauwarm mit dem Speck und dem Gemüse mischen. Mit Salz und Pfeffer würzen. Aceto Balsamico, Rapsöl, die abgeriebene Schale der halben Zitrone und etwas Zitronensaft darunterrühren. Nach Belieben Kräuter dazugeben.
- Die Chicoréeblätter einzeln ablösen und waschen. Den Linsensalat in die Blätter füllen. Er lässt sich auch in kleinen Becherli oder Gläsli servieren.
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Auf den Fersen des CULINARIUM Regionalitäts-Wächters
Wie erhält man das CULINARIUM-Zertifikat und wer garantiert, dass die einzelnen Zutaten auch tatsächlich aus der Ostschweiz kommen? Wir haben Auditor Stefan Wyss bei der Re-Zertifizierung in der Bäckerei Mohn in Sulgen begleitet.

