
Wildhauser Bärlauch-Spätzli mit Alpkäse
Warum der regio-score für dieses Rezept grün ist:
Dieses Rezept liegt im grünen Bereich. Die Spätzli aus regionalem Mehl und Eiern, Alpkäse, Butter und Zwiebel sind regional. Der Bärlauch stammt aus Wildsammlung, kommt aber nur in kleiner Menge dazu. Für den grünen Bereich müssen die Hauptzutat und mindestens 80 % der landwirtschaftlichen Zutaten aus der Region stammen. Das ist hier der Fall. Mindestens zwei Drittel der Wertschöpfung bleiben in der Region.
Zutaten
- 300 g Weissmehl
- 3 Eier
- 80 g Bärlauch
- 100 g Alpkäse
- 40 g Butter
- 1 Zwiebel
- etwas Muskatnuss
- 1 Prise Salz
- 1½ dl Wasser (für den Teig)
Grün – regional und CULINARIUM-zertifiziert.
Gelb – regional, erfüllt aber (noch) nicht die Kriterien des CULINARIUM Gütesiegels.
Rot – stammt nicht aus der Region.
Normal – zählt nicht (nicht landwirtschaftliche Zutat wie Salz oder Wasser).
Zubereitung
- Den Bärlauch waschen, trocken tupfen und mit wenig Wasser fein pürieren. Anders als in der Spinatwähe wird er hier püriert, er soll den Teig grün färben.
- Das Weissmehl, die Eier, das Bärlauchpüree, das restliche Wasser und das Salz zu einem zähen Teig rühren, bis er Blasen wirft. 20 Minuten ruhen lassen.
- Den Teig portionenweise durch den Spätzlihobel in siedendes Salzwasser schaben. Sobald die Spätzli oben schwimmen, rund 2 Minuten, herausheben und abtropfen lassen.
- Die Zwiebel in Ringe schneiden und in der Butter goldbraun braten.
- Den Alpkäse fein reiben, unter die heissen Spätzli mischen, mit Muskatnuss würzen und mit den Röstzwiebeln anrichten.
Unsere Partnermarken
Begegnest du diesen Logos, kannst du meist sicher sein: Die Produkte sind CULINARIUM-zertifiziert.

Auf den Fersen des CULINARIUM Regionalitäts-Wächters
Wie erhält man das CULINARIUM-Zertifikat und wer garantiert, dass die einzelnen Zutaten auch tatsächlich aus der Ostschweiz kommen? Wir haben Auditor Stefan Wyss bei der Re-Zertifizierung in der Bäckerei Mohn in Sulgen begleitet.
Alpsaison 2026: Was der trockene Sommer für den Alpkäse bedeutet
Wenig Gras, knappes Wasser, keine Preisaufschläge: Marco Bolt vom Verein Alpkäseproduzenten zieht Bilanz zum Alpsommer 2026. Dazu 8 Fragen zu Alpkäse.


